Gerald Franz
Unternehmensberatung
Gemeinsam mehr verdienen

Fragen und Antworten


Wie funktioniert die Umstellung auf das Leistungslohnsystem?

Die Umstellung auf das Leistungslohnsystem umfasst eine detaillierte Voranalyse, die Erstellung einer individuellen Software und die Einführung des Systems im Betrieb. Wir begleiten diesen Prozess bis zur reibungslosen Umsetzung in Ihrem Betrieb. Die gesamte Beratung gliedert sich dabei in zwei Phasen.

In der ersten Phase sorgen wir dafür, dass die vorkalkulierten Zeiten nicht mehr überschritten werden, die Unproduktivzeiten der Mitarbeiter gegen Null gehen und jede bezahlte Tätigkeit der Mitarbeiter einem Endkunden in Rechnung gestellt werden kann. In der zweiten Phase werden die Mitarbeiter am Vorsteuergewinn finanziell beteiligt. Dadurch wird die Motivation der Mitarbeiter beträchtlich erhöht. Der Mitarbeiter als Mitunternehmer ist interessiert daran, dass es Ihrer Firma gut geht. Er arbeitet schneller und besser.


Kann ich die Software auch einzeln kaufen?

Nein, wir sind an einer guten Gesamtlösung für Sie interessiert, nicht am Verkauf nutzloser EDV. Die Software wird extra für Sie entwickelt, sie ist nicht im Handel erhältlich.


Wie lange dauert die Einführung des Leistungslohnsystems?

Das kommt ganz auf die Ausgangsposition Ihrer Firma an. Im gänstigen Fall dauert die Einführung vom ersten Gespräch bis zum reibungslosen Ablauf sechs Monate.


Was kostet die Einführung des Leistungslohnsystems?

Der Preis für die Einführung des Leistungslohnsystems ist abhängig vom Aufwand und den Wünschen des Kunden. Wir erarbeiten Ihnen ein individuelles Konzept. Bitte sprechen Sie uns an.


Welche Daten kann ich mit dem Leistungslohnsystem erheben?

Das Leistungslohnsystem ist eine dauerhafte Unternehmensberatung. Mit unserem System erkennen Sie auch nach Abschluß unserer Beratung auf einen Blick die finanziellen und personellen Stärken und Schwächen Ihres Unternehmens. Unser Leistungslohnsystem ermöglicht Ihnen jederzeit per Computer Finanzinventur und Nachkalkulation.


Wie wird der eventuell vorhandene Betriebsrat bei der Einführung des Leistungslohns eingebunden?

Grundsätzlich geschieht die Umstellung des Lohnsystemes von Anwesenheitslohn auf Leistungslohn immer in zwei Abschnitten: Zunächst sorgen wir dafür, dass eine Leistungsbewertung der vom Personal erbrachten betrieblichen Arbeitsleistung überhaupt möglich ist. Denn solange ein Mitarbeiter, der die Firma 100% kostet, durchschnittlich nur 80% seiner Lohnkosten erwirtschaftet, kann natürlich keine Leistungsprämie bezahlt werden. Um zu erreichen, dass den 100% bezahlte Lohnkosten auch 100% erbrachte Arbeitsleistung gegenüberstehen, ist keine Zustimmung des Betriebsrats erforderlich.

Anschließend kann die Umstellung des Lohnsystemes von Anwesenheitslohn auf Leistungslohn endlich in Angriff genommen werden. Dabei stellt sich für den Betriebsrat nur noch die Frage, ob die Arbeitnehmer bei mehr als 100% Leistung mehr verdienen sollen oder nicht. In der Regel stimmt der Betriebsrat dieser Lohnerhöhung ohne Zögern zu.


Wie werden die Mitarbeiter in die Einführung des Leistungslohns eingebunden?

Das Ziel ist selbstverständlich, gemeinsam mit den Mitarbeitern mehr zu verdienen, denn als Unternehmer können Sie nur durch Ihre Mitarbeiter erfolgreich sein. Erfahrungsgemäß sind viele Mitarbeiter vom Leistungslohnsystem begeistert und hochmotiviert. Wer jedoch dauerhaft auf Kosten der Kollegen und des Betriebes unterdurchschnittliche Leistungen erbringt, ist für ein leistungsorientiertes Unternehmen nicht tragbar und kann auf der Grundlage der vorliegenden Leistungsdaten rechtskonform entlassen werden (dazu auch: Kündigung von leistungsschwachen Mitarbeitern wird leichter).



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